Daten und Methodik
Meldungen sind keine Tierzahlen. Die Zahlen zeigen, wie oft gemeldet wurde, nicht, wie viele Tiere es gibt. Eine Meldung hier ersetzt nicht die Meldung an Ihre Stadt.
Woher die Daten kommen
Jede Zahl trägt ihre Quelle. Wir unterscheiden vier Klassen:
- Nutzermeldung: von Besuchern eingetragen, nicht geprüft, zählt als „gemeldet“.
- Behörden- oder Pressemeldung: aus öffentlichen Mitteilungen von Städten oder Medien, mit Datum und Link, auf Stadtteil-Ebene.
- Amtliche Daten: frei lizenzierte Datensätze von Landesämtern und Städten, zum Beispiel Fundorte invasiver Arten.
- Einsatz Fachbetrieb: anonymisierte Zählungen je Postleitzahl und Monat aus Einsätzen von Partnerbetrieben, sofern diese sie bereitstellen.
Wie wir zählen
- Zählstände je Postleitzahl und Art für 7, 30 und 90 Tage.
- Unter 5 Meldungen im Zeitraum zeigen wir „zu wenig Daten“ statt eines Trends. Prozentwerte erst ab 10 Meldungen in beiden Vergleichszeiträumen.
- Eine Zelle von etwa 250 Metern erscheint auf der Karte erst ab 3 Meldungen. Darunter zählt die Meldung nur für die Postleitzahl.
- Eine Stufe „hohe Aktivität“ vergeben wir erst, wenn für ein Gebiet ein Vergleichswert aus Vormonaten vorliegt.
Was wir nicht speichern
Keine Adressen, keine Hausnummern, keine genauen Koordinaten. Der Standort wird beim Eingang direkt auf eine Zelle von etwa 250 Metern vergröbert. IP-Adressen werden nur als Tageskennung gegen Missbrauch gespeichert und nach 72 Stunden gelöscht.
Für Presse und Forschung
Monatsberichte und Rohdaten je Postleitzahl (ohne Zellen) stellen wir auf Anfrage als CSV bereit: info@bekema.de. Bitte nennen Sie bei Verwendung „Schädlingsradar“ als Quelle und den Stand der Daten.